Auf einen Blick

    • 2015: Eröffnung Forum Hanau
    • 2014: Richtfest Forum Hanau
    • Eröffnung ZOB zweites Quartal 2014
    • Umgestaltung Straßenraum Marktplatz Süd/Ost zweites Quartal 2014
    • Neugestaltung Marktplatz West/Café Central 2014
    • Umgestaltung Freiheitsplatz nach Fertigstellung Busbahnhof 2014
    • 2014: Neubebauung Westcarré
    • 3. Quartal 2013: Beginn Rohbau Forum Hanau
    • Juli 2013: Beginn Umgestaltung Straßenräume Freiheitsplatz
    • Juli 2013: Beginn Neugestaltung ZOB
    • Apr. 2013: Neubau Gastro Marktplatz Ost inkl. Sanierung Tiefgarage
    • Apr. 2013: Beginn Umgestaltung Straßenraum Nürnberger Straße
    • 1.Q 2013: Beginn Verbau und Aushub Freiheitsplatz
    • Dez. 2012: Beginn Abriss Westcarré
    • 15.12.2011: Eröffnung des Kinopolis Hanau
    • Nov. 2012: Fertigstellung Leitungsumverlegungen am Freiheitsplatz
    • bis November 2012: Verlegung Fernwärme, Gas und Wasser Nürnberger Str.
    • bis November 2012: Verlegung Fernwärme, Gas und Wasser Salz- und Rosenstr.
    • 11.2011: Erste Baumaßnahme, Umlegung Mischwasserkanal am Freiheitsplatz
    • 24.02.2011: Bekanntgabe der Einbeziehung Karstadt-Barthel-Immobilie
    • 11.-13.02.2011: Informations-Wochenende für Bürger
    • 31.05.2010: Investor HBB wird Partner
    • 17.05.2010: Bürgerversammlung
    • 10./11.02.2009: Investoren stellen Pläne bei Bürgerwochenende vor
    • 16.06.2008: Start WeDi durch Stadtverordneten-beschluss
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Bezahlbarer Wohnraum für junge Familien

Magistrat beschließt Änderung des Bebauungsplans „Gleisbauhof“

Die Baustelle Kinzigbogen

Während die Arbeiten am neuen Fachmarktzentrum Kinzigbogen zügig vorangehen, laufen auch die planerischen Vorbereitungen für das neue Wohngebiet im Südwesten des Areals auf Hochtouren. Wie Oberbürgermeister Claus Kaminsky am Montag erklärte, hat der Magistrat der notwendigen Anpassung des Bebauungsplanes „Gleisbauhof“ zugestimmt, so dass sich die Stadtverordnentenversammlung wie vorgesehen in ihrer nächsten Sitzung Ende Januar ebenfalls mit dem Thema beschäftigen kann. Um den veranschlagten Zeitrahmen einhalten zu können, wird die Änderung des Bebauungsplanes im beschleunigten Verfahren vorgenommen.
Mit dem Aufstellungsbeschluss wäre die erste baurechtliche Hürde genommen für den Wohnpark, den die Deutsche Reihenhaus AG dort bauen will. „Mit dem hier entstehenden Angebot an preiswerten Einfamilienhäusern könnte die offensichtlich bestehende Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum vor allem für junge Familien weiter gedeckt werden“, unterstreicht Kaminsky die Bedeutung dieses Vorhabens für den Stadtteil Lamboy.
Dass ein solcher Bedarf tatsächlich besteht, hatte sich bereits 2010 gezeigt, als das Unternehmen auf dem ehemals von der hessischen Bereitschaftspolizei genutzten Gelände an der Cranachstraße den Wohnpark Brüder Grimm mit 47 Reihenhäusern realisiert und innerhalb kürzester Zeit vermarktet hatte. „Das neue Projekt ist ein weiterer Baustein, um unsere starke Position als Oberzentrum innerhalb der Rhein-Main-Region weiter auszubauen.“
Kuriose Baustellenlyrik auf dem Kinzigbogen

An den Erfolg des ersten Wohnparks will die Deutsche Reihenhaus AG mit ihrem neuen Projekt im gleichen Stadtteil anknüpfen. Dafür muss eine rund 2,3 Hektar große Fläche nördlich der Schwarzenbergstraße neu beplant werden. Ein kleiner Teil des Areals – 7.000 Quadratmeter - ist in der aktuellen Bauleitplanung noch für Kleingärten vorgesehen, für die es derzeit aber keinen Bedarf gibt. Aus diesem Grund spricht nichts dagegen, das daran angrenzende Wohngebiet zu erweitern. Das Unternehmen plant, in unmittelbarer Nachbarschaft zum neuen Fachmarktzentrum Kinzigbogen mit einem Investitionsvolumen von 25 Millionen Euro weitere 146 Häuser zu bauen.
Dazu erklärt Achim Behn, Leiter der Unternehmenskommunikation der Deutschen Reihenhaus AG, dass die Häuser des Unternehmens angesichts des Preis-Leistungs-Verhältnisses besonders beliebt bei jungen Familien, Singles sowie Paaren der Generation 50 plus seien. Man sei „nach den positiven Erfahrungen mit dem Brüder-Grimm-Wohnpark sehr zuversichtlich“ und freue sich darauf, ein weiteres großes Projekt in Hanau umzusetzen, so Behn. Beeindruckend sei vor allem immer wieder das hohe Tempo, mit dem alle Beteiligten daran arbeiteten, um eine zügige Abwicklung sicherzustellen. Das neue Projekt soll nach den Vorstellungen des Investors in der 2. Jahreshälfte beginnen.
Wirtschaftsdezernent Dr. Ralf-Rainer Piesold sieht in dem neuen Wohngebiet eine ideale Ergänzung zu der gesamten Erschließung des Quartiers am Gleisbauhof, das jahrzehntelang als Industriebrache eine wenig attraktive Wirkung entfaltet habe. „Es ist ein großes Kompliment an unsere Stadt, dass ein Vorhaben dieser Größenordnung hier realisiert wird.“

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